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Hallo liebe Besucher,


auf der Seite des Autors, sollte man wohl etwas über sich erzählen. Als erstes stellt man sich die Frage, wo fängt man an und wo hört man auf.

 

Fangen wir doch einmal in der Jugendzeit an; im jungen Alter von 8 Jahren habe ich mit dem Sammeln von Briefmarken angefangen. Wie das halt so in diesem zarten Alter halt so ist, man sammelt alles was einem in die Finger kommt. Mit 10 Jahren verschwand die Sammelleidenschaft wieder und ich wandte mich anderen Hobbys zu wie dem Kampfsport und später noch dem Sportschießen.

 

Mit 16 Jahren fand ich dann meine aller Welt Sammlung von Briefmarken wieder, aber es kam nicht so die Leidenschaft auf weiterzumachen.

Im Jahr 2006 habe ich von meinem Vater Briefe aus dem Zweiten Weltkrieg bekommen und begeisterte mich sehr für und wurde auch Mitglied in der ArGe Deutsch Feldpost.


Da ich mich in dieser Materie absolut nicht auskannte und auch nur den Kontakt zum damaligen ersten Vorsitzenden der ArGe hatte, überlegte ich was man machen könnte um schnelle an die gewünschten Informationen zukommen die man benötigt um einen Feldpostbrief zu entschlüsseln und um weitere Informationen zu erhalten.


So baute ich dann 2006 die Kommunikationszentrale „Die Feldpost im zweiten Weltkrieg“. Mittlerweile besteht dieses Forum 11 Jahre und ist gefüllt mit vielen interessanten Informationen. Da das Gebiet der Feldpost sehr groß ist, habe ich mir als Spezial Sammelgebiet die Kurlandschaften von Oktober 1944 – Mai 1945 herausgesucht und sammle Sie auch heute noch. In der zwischen Zeit trat ich bei die ArGe Germania, der Poststempel und der DDR Spezial bei.


2011 bin ich dann in den Briefmarken Verein in Ludwigshafen eingetreten. Dort lernte ich einen Prüfer kennen der nur die Germania prüft. Dieser begeisterte mich sehr für die Germania und als Spezialgebiet kam dann die 10ner Germania von 1900 – 1921 heraus.


Nachdem im Jahr 2013 ein neuer Vorsitzender für den Verein in Ludwigshafen gesucht wurde, bewarb ich mich für dieses Amt. In der Jahreshauptversammlung wurde ich dann als erster Vorsitzender gewählt.


Im September 2016 habe ich mir dann Gedanken gemacht, wie man Termine schneller an die Mitglieder versenden könnte. Hier habe ich mich dann mit meinen Vorstandkollegen beraten und haben die Termine mit WhatsApp an die Mitglieder versendet. Aber das war nicht genug, so überlegte man was man noch alles mit WhatsApp versenden könne und wie man das Ganze auch nennen könnte. Da die ganzen Termine über WhatsApp versendet wurden, lag es mehr wie Nahe das ganze WhatsBriefmarken zu nennen.


Nachdem ich als erster Vorsitzender aufgehört habe, wurde WhatsBriefmarken an mich privat überschrieben und wird auch weiterhin kostenlos einmal die Woche Nachrichten über WhatsApp versenden. Mittlerweile hat WhatsBriefmarken über 5000 Abonnenten, die den KOSTENLOSEN NACHRICHTENDIENST in Anspruch nehmen und es wächst weiter und nicht nur das. Die Homepage wird erweitert und einiges mehr.


So nun aber genug dem Ganzen, ich wünsche euch viel Spaß auf der Seite von WhatsBriefmarken und vielleicht kann ich euch auch mit dieser Sammlerleidenschaft dem Sammeln von Briefmarken begeistern.

 

Denn BRIEFMARKEN erzählen GESCHICHTEN die sehr interessant sind.


Viele Grüße

 

Markus Steuerwald

   
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